Die Spinnstube auf dem Mittelaltermarkt

Wie entsteht ein Faden? Wie fühlt sich Flachs an, und Baumwolle, oder Seide? Was ist eine Kunkel? Woher kommt das Verhaspeln? Sind es Folterinstrumente oder doch Flachsbearbeitungsgeräte, diese Riffelkämme, Brechen und Hechelbretter? Wie sieht eine Schafschere aus? Oder das erste Spinnrad? Was haben die alten Knacker damit zu tun? Wo hat sich Dornröschen gestochen?

All diese Fragen werden in der Spinnstube beantwortet, Kinder können Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Man kann das Spinnen lernen oder auch nur die verschiedenen Wollarten kennenlernen, etwas über Frauenarbeit erfahren oder selber Wolle kämmen.

Ich benötige dazu ca 4 x 4 Meter ebene Fläche, der Untergrund ist variabel, ein Wasser- oder Stromanschluß ist nicht notwendig.

Kontakt mit der Spinnerin Tanja Kobes 
Schneckenpost: Oberdorfstr. 14 in 63486 Bruchköbel-Roßdorf
Telephon:  +49 (0)6181 94 54 863 
Fax:          +49 (0)6181 906 72 75
email

Die Spinnstube kommt gerne zusammen mit dem Wolfram Troeder mit seinen verschiedenen Thementischen (Magister, Gesellschaftsspiel, Beleuchtung, Pilger. Der Platzbedarf ist 5 x 5 m (Untergrund für Holzhäringe geeignet).

Und hier kann man uns dieses Jahr treffen